Das kleine e-zweirad 1x1

Willkommen in unserer Fragen und Antworten Sektion. Sollte Ihre Frage hier nicht aufgelistet sein, dann kontaktieren Sie uns doch gleich. Wir beraten Sie gerne!

Ist unser Rad auch für ältere Leute geeignet?

Aufgrund der Ausführung im „Hollandrad-Stil" haben auch ungeübte Personen von Anfang an die Sicherheit, „Herr - respektive - Frau der Lage“ zu sein. Das Rad ist sehr gut ausgewogen, die Sitzposition durch die Positionierung von Sattel und den ergonomischen Lenker angenehm aufrecht und extrem leicht lenkbar. Das Rad hat einen bequem tiefen Einstieg.

Zusätzlich haben wir darauf geachtet, dass es keine Unklarheiten in der Bedienung gibt - die Eingewöhnungszeit dauert bei unseren Kunden im Normalfall nur wenige Minuten.

Sind alle Elektrofahrräder technisch gleich?

NEIN ! definitiv nicht.

Die wichtigsten Unterschiede erkennt man sofort nach den ersten Metern: wird das Fahrrad einfach "irgendwie" von einem Motor angetrieben oder hilft Ihnen (nahezu unmerkbar) ein zusätzlicher Antrieb ihre Fahrstrecke zu bewältigen ?

Der Einsatz von billigen Systemen wird nahezu immer als "störend" oder "künstlich" während des Fahrens empfunden. Ein wirklich hochwertiges System fügt sich unmerklich in die Fahrraddynamik ein und unterstützt Sie ohne sich jemals vorzudrängen.

Ein Elektrofahrrad ist immer noch ein Fahrrad!!! Machen Sie den Test und fahren Sie mit ausgeschaltetem Antrieb 1-2km - erst dann wissen Sie, ob Ihr neues "e-bike" auch als Fahrrad wirklich was taugt.

Im Unterschied zu vielen billigeren Diskont Elektrorädern aus dem Supermarkt sind unsere Räder aus qualitativ hochwertigen Einzelkomponenten zu einem bequemen und einfach sowie sicher zu fahrendem Elektrofahrrad zusammengestellt.

PEDELEC: bei uns gibt es aus Sicherheitsgründen keinen „Gashebel“, mit dem Sie ohne zu treten „nur“ den Motor einschalten können. Dadurch wird verhindert, dass Sie unbewusst am Gasgriff drehen und somit unkontrolliert Gas geben. Unser Elektrofahrrad ist mit einem Trittsensor ausgestattet, der genau erkennt, wann der Motor zugeschaltet werden darf. Über die Wahl der drei Stärken der Tretunterstützung können Sie am Display durch leichte Fingerberührung je nach Bedarf zwischen „leicht“- mittel“ – „sportlich“ wechseln.

AKKU: unser Batterieteil ist im Gepäckträger untergebracht und versperrbar und kann mit einem Handgriff entsperrt und herausgenommen werden, falls Sie ihn zum Aufladen  mit in die Wohnung oder ihr Büro nehmen möchten.

SICHERHEIT: zusätzlich haben wir bei unserem Elektrofahrrad Wert darauf gelegt, dass Reifen, Speichen  und der Rahmen verstärkt sind. Drei voneinander unabhängige Bremsen, ein Beleuchtungssystem mit Standlicht und eine sehr übersichtliche und leicht lesbare Anzeige bieten ihnen größtmögliche Sicherheit und Komfort. Ein genauer Vergleich der einzelnen Details macht Sie sicher.

Welche Vorteile habe ich bei einem Elektrofahrrad?

Bei einer Testfahrt werden Sie bemerken, dass Sie einen Hügel ohne Anstrengung meistern können, weil Sie der Elektromotor beim Treten unterstützt.

Gegenwind ist auf einer langen Radtour kein Problem mehr - wenn Sie müde werden, schalten sie einfach die elektrische Tretunterstützung ein.

Sie wollen nicht verschwitzt im Büro ankommen? - Das Elektrofahrrad macht es möglich.

Sie wollen bei der Ampel zügig und ohne zu "geigeln" wegfahren?- das Pedelec macht es möglich.

Sie sind schon lange nicht mit einem Rad gefahren und müssen erst wieder "in Bewegung" kommen - das Elektrofahrrad erleichtert Ihnen den Einstieg in die Mobilität.

Sie wollen nicht immer die Letzte in der Gruppe sein und bei den Bergaufstücken schieben? - Sie schalten die Elektrounterstützung nach Bedarf dazu.

Ein Nabendynamo ist besser als ein Seitenläufer?

Grundsätzlich kann man dieser Behauptung zustimmen, ABER:

betrachten wir kurz den Alltag, in dem der Seitenläufer auch einiges Positives zu bieten hat:

  • 95% der Fahrten werden bei Tageslicht zurückgelegt. Während der Seitenläufer nur bei Bedarf an den Reifen gekippt wird, läuft der Nabendynamo  immer mit und hat somit immer einen (wenn auch geringen) Laufwiderstand.
  • Im Fehlerfall ist der Tausch eines Seitenläufers eine Arbeit von 5 Minuten, beim Nabendynamo bedeutet dies oft ein neu Einspeichen des Dynamos.
  • Da der Nabendynamo immer "an" ist, muss das Licht mit einem eigenen Schalter ausgestattet sein
wichtige Punkte holt der Nabendynamo bei:

  • sehr guter Wirkungsgrad
  • kein Schlupf auch bei nassen Reifen
  • Langlebigkeit
  • Benutzungskomfort (zB. durch automatikfunktion bei Dämmerung)
Wer also die etwas höheren Kosten nicht scheut, ist mit einem Nabendynamo sehr gut beraten.

Ist ein Batterielicht besser als ein Dynamolicht?

Diese Frage ist in dieser Form nicht beantwortbar!

Ein Punkt stimmt bei diesem Thema aber immer: Beim Dynamolicht schone ich die Umwelt, weil ich keine Batterien verbrauche (auch Akkus sind da keine Lösung!!!). Und ganz besonders unter Berücksichtigung ALLER Faktoren ->von der Produktion über die Nutzung bis zur Entsorgung.

Um Ihnen einen kurzen Einblick zu geben: Nehmen Sie ein Fahrrad
  • mit Glühbirnenausstattung = hoher Energieverbrauch = kurze Lebensdauer mit Batterien (hohe Haltungskosten) bzw. dauerhaft gleichbleibende Helligkeit mit Dynamo (gleiches bei Halogen!)
  • mit LED-Ausstattung: hier halten im Normalfall die Batterien wesentlich länger als bei Glühbirnen, haben aber trotzdem noch eine wesentlich schlechtere Energiebilanz als Dynamos.
Vorteile Batterielicht: keine Verdrahtung notwendig, auf mehreren Rädern verwendbar, da meist mit Steckhalterungen montiert.

Vorteile Dynamolicht: langlebig (oft Jahrzehnte!), satte Lichtleistung dauerhaft (3Watt sind viel), wird nie gestohlen (wenn, das ist das ganze Rad weg :-), über die Lebenszeit gerechnet viel billiger als Batterielichter.

Also Antwort: NEIN

bei vergleichbarer LEISTUNG, PREIS und LEBENSZEIT ist das Dynamolicht deutlich besser !

Wann braucht mein Elektrofahrrad ein Service?

Der wichtigste Indikator ist Ihre Beobachtung!

Spätestens aber dann, wenn Sie beim Fahren das Gefühl haben, dass es sich schwerer tritt, bremst, lenkt, schaltet oder wenn’s scheppert oder klappert. Auch wenn Sie ihr Rad gereinigt haben und danach die Sichtkontrolle machen, werden Sie selbst sehen können, dass es Zeit für ein Service ist.

Beachten Sie aber, dass es auch bei einem Fahrrad viele Kleinigkeiten gibt, die sicherheitsrelevant sind und die regelmäßig inspiziert gehören. Daher unsere Empfehlung: Vor Saisonbeginn zum kleinen Service bringen, damit Sie ohne Sorgen viel Freude am Sommer haben!

Für Ganzjahresfahrer: jeden April und jeden Oktober

Welche Vorteile habe ich bei einem Elektrofahrrad?

Bei einer Testfahrt werden Sie bemerken, dass Sie einen Hügel ohne Anstrengung meistern können, weil Sie der Elektromotor beim Treten unterstützt.

Gegenwind ist auf einer langen Radtour kein Problem mehr - wenn Sie müde werden, schalten sie einfach die elektrische Tretunterstützung ein.

Sie wollen nicht verschwitzt im Büro ankommen? - Das Elektrofahrrad macht es möglich.

Sie wollen bei der Ampel zügig und ohne zu "geigeln" wegfahren?- das Pedelec macht es möglich.

Sie sind schon lange nicht mit einem Rad gefahren und müssen erst wieder "in Bewegung" kommen - das Elektrofahrrad erleichtert Ihnen den Einstieg in die Mobilität.

Sie wollen nicht immer die Letzte in der Gruppe sein und bei den Bergaufstücken schieben? - Sie schalten die Elektrounterstützung nach Bedarf dazu.

Was muss ich bei einem Elektrofahrrad beachten?

Bei ihrem Elektrofahrrad sind zusätzlich zum „herkömmlichen“ Fahrrad folgende Komponenten verbaut:
  • Motor (Frontnabe, Hecknabe, Tretlager)
  • Akkumulator
  • Steuerung
  • Kontrolleinheit/Anzeige
  • Sensoren und Schalter
  • Verkabelung
Diese Teile sind im Normalfall wartungsfrei!

Trotzdem ein paar Tipps:
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Kabel und Steckverbindungen
  • Achten Sie auf korrekten Sitz speziell von Akku und (abnehmbarem) Display.
  • Kontrollieren Sie nach dem Laden den Ladezustand am Akku.
  • Kontrollieren Sie regelmäßig die Sicherheitseinrichtungen (zB. Bremshebelschalter).
  • Machen Sie sich mit den Tipps im mitgelieferten Handbuch vertraut (die Bedienungsanleitung ist dein Freund).

Warum schaltet die Motorunterstützung bei 25 km/h ab?

Vom Gesetz her ist es in Österreich so geregelt, dass Zweiräder, die von einem Elektromotor unterstützt werden, die Zuschaltung des Motors bis zu einer bauartbedingten  Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h begrenzt ist. Das heißt, wenn Sie schneller als 25 km/h fahren, schaltet der Motor automatisch seine Tretunterstützung ab. Fahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit größer als 25 km/h dürfen nur mit einem Führerschein gelenkt werden. Man nennt das limitierte Tretunterstützung.

Wie weit komme ich mit einer Akkuladung?

Wie weit Sie mit einer Akku Ladung fahren können hängt von vielen Faktoren ab - hauptsächlich vom Gesamtgewicht, Reifendruck, Gelände und Fahrstil.

Diese Frage ist realistisch nur mit „ca.“ anzugeben, da dies sehr stark von Temperatur, Akkuzustand, Alter des Akkus, der gewählten Stufe der Tretunterstützung und noch einigen anderen Parametern abhängig ist.

Bei einer seriösen Angabe wird neben der Kilometerangabe daher auch immer vermerkt sein, unter welchen Bedingungen diese zu erreichen ist. Nur die Angabe „Reichweite bis zu 60 km“ ist genauso unsinnig wie etwa „mit unserem Rad fahren sie locker den Großglockner“. Seriös wäre zum Beispiel folgendes: „Reichweite 60km bei mittlerer Unterstützungsstufe mit 90kg Gesamtbeladung und neuem Akku und korrektem Reifendruck“. 

die Testfahrt Geschäft - Uferhaus Orth/Donau und retour (insgesamt 76km) wurde mittlerweile einige Male gefahren und von (fast) allen mit kleiner Restladung im Akku geschafft - ausschließlich ein Jugendlicher fuhr die ganze Strecke auf höchster Unterstützungsstufe und musste den letzten Kilometer ohne Motorunterstützung fahren.

* Anmerkung: wir haben unseren Akku natürlich für sie im Dauertest und sind im Mittel 69km mit einer Akkuladung gekommen. Testbedingungen : neuer Akku, Verwendung von verschiedenen Stärkestufen der Tretunterstützung des Motors, Gesamtbeladung zwischen 65kg und 85kg, wenige Hügel, sowohl kurze Strecken (<4km) als auch lange Strecken (>35km am Stück) mit insgesamt ca. 1200 km Fahrtstrecke

Wie lange hält der Akku?

Die technische Angabe unseres Akkus (siehe Glossar) sieht unter Standardbedingungen mindestens 500 Vollladungen vor.

Das bedeutet für Sie:

500 Ladungen zu je 70km = ca. 35.000km Laufleistung

bei ca. 50km pro Woche das ganze Jahr hindurch = ca. 13 Jahre Jahre Laufleistung

und das mit voller Kapazität!

Anmerkung: Aus unserem Verleih, nach unseren eigenen Testungen und den Rückmeldungen unserer Kunden "schafft" unser Akku ehrliche 70km bei mittlerem Unterstützungsmodus und durchschnittlicher Beladung. Gegenwind, bergauf und höhere Beladung kosten ein bisschen Kraft, dann dürfen Sie mit 50-60km rechnen.

Kann ich mein Elektrorad selbst reparieren?

Auch ein Elektrorad ist immer noch ein Fahrrad!

Die meisten mechanischen Bauteile sind wie bei herkömmlichen Fahrrädern bereits seit Jahrzehnten bekannt. Die neuen Elemente wie Motor, Steuerung, Ladeelektronik und ähnliches benötigen aber zur Wartung einiges an Fachwissen.

Damit Ihr Elektrorad aber optimal funktioniert (vor allem das Zusammenspiel zwischen Akku und Motor) muss auf jeden Fall nach jeder Arbeit an den elektrischen Komponenten das Rad neu initialisiert werden. Dies geschieht mittels PC und passender Software in unserer Fachwerkstätte.

Das Rad

e-zweirad.at
1020 Wien
Vereinsgasse 9/4
office@e-zweirad.at
www.e-zweirad.at
+43(0)664/73476252
Anfahrt

Öffnungszeiten:
Di-Fr von 9:00-19:00

Sa meist von 9:00-12:00
NUR
für den Radverleih auch nach
Terminvereinbarung am So oder Mo

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